Meine Fälle
Sorry, aber wieviel ich davon erzählen kann, weiß ich echt nicht. Vielleicht könnte ich für Sie noch ein paar olle Kamellen ausgraben; abgeschlossene Fälle, die meine Erfinderin Ihnen sowieso nicht erzählen will. Dazu muß ich aber erst in alten Akten wühlen ... Warum machen Sie es mir und sich nicht leichter und lesen erst mal, was es mit mir schon so alles gibt? Da war doch neulich dieser seltsame Fall mit der Leiche im Garten, wie wär's denn damit?
Wenn Sie mich in Action sehen wollen, kann ich Ihnen was empfehlen:
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"Mord stinkt zum Himmel" Roman von Andrea C. Busch, erschienen bei Econ 1996 und 1998. Eine ziemliche anrüchige Sache mit Schauplatz Groß-Zimmern. Hauptkommissarin Ina Dehler von der Darmstädter Kripo hat keine Ahnung, wie eine Kläranlage funktioniert - bis Sie und ihre Kollegin in der Groß-Zimmerner Kläranlage eine Leiche finden. Während Ina Mordmotiv und Täter nachspürt, wird ihre beste Freundin Katharina auf höchst unerfreuliche Weise mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Für beide Frauen wird es brenzlig … |
Econ, Düsseldorf 1996 |
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"Nach Diktat vereist" Kurzgeschichte, erschienen in dem Band Tückische Krebse, herausgegeben von Thea Dorn, Uta Glaubitz und Lisa Kuppler. Eichborn 2000 und Ullstein 2001. Die Reihe heißt "Astrokrimis". Hängen Sie das bloß nicht mir an. Ich hab mit diesem Esoterikkrempel nix am Hut. |
Dorn/Gaubitz/Kuppler(Hrsg.) |
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"Der Rosenkrieg" Kurzgeschichte, erschienen in Mord im Grünen, herausgeben von Almuth Heuner und Andrea C. Busch, Gerstenberg 2001. Da haben mir irgendwelche Säcke doch eine Leiche auf die Rosenhöhe gelegt! Und die wird auch noch morgens in aller Herrgottsfrühe gefunden. Mir bleibt ehrlich nix erspart ... |
Hrsg.
von Andrea C. Busch |
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"Der Zwerg" Kurzgeschichte, erschienen in Tatorte Hessen kulinarisch. 14 geschmackvolle Kurzgeschichten mit 14 Rezepten, herausgegeben von Lothar Ruske. Societätsverlag 2006. Ich sag Ihnen mal was im Vertrauen: Manchmal ist es schon eine Zumutung, was die Leute am Sonntag so von einem wollen. Und daß die in Hessen soviel Apfelwein trinken. Und perfekt manikürte Gärten kann ich sowieso nicht leiden. Aber wenn ich Dienst hab, muß ich hin. Zwerg hin, Zwerg her. |
Lothar Ruske (Hrsg.) |
Über meinen aktuellen Fall erfahren Sie natürlich nichts. Ich arbeite schließlich noch dran. Und so lange ich das tue, kann meine Erfinderin Ihnen nix erzählen, denn ich bin da ganz restriktiv in meiner Informationspolitik. Ich erzähl ihr erst dann, was gelaufen ist, wenn es gelaufen ist. Natürlich paßt ihr das gar nicht, aber da bin ich eisern. Sobald die Sache abgeschlossen ist und der letzte Behördenstempel unter der Akte, bekommen Sie hier eine Kostprobe. Großes Hauptkomissarinnenehrenwort.



